Selfie mit der androiden Roboterfrau „Elenoide”, dem Star des „Zeitsprungkongresses”.

Darmstadt. Roboter „Elenoide” wurde in Japan gebaut - nach dem Vorbild einer Mitteleuropäerin. An der Technischen Universität Darmstadt wird das Unikat nun programmiert und seine Wirkung auf Menschen erforscht. Die ersten Eindrücke sind Faszination und Unbehagen.

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In Bikoro im Kongo verlassen Mitarbeiter den Quarantäne-Bereichs eines Ebola-Behandlungszentrums.

Kinshasa. Im Kongo sind an dem gefährlichen Ebola-Virus mittlerweile neun Menschen gestorben. Der Krankheitserreger sei bei den Toten bestätigt worden, teilte das Gesundheitsministerium des Landes spät mit.

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Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen bereiten sich in Schutzanzügen, darauf vor Ebola-Patienten in einem Krankenhaus in Mbandaka zu behandeln.

Berlin. Deutschland unterstützt die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo mit fünf Millionen Euro Soforthilfe. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstagabend in Berlin mit und kündigte zudem den Einsatz von Experten des Robert-Koch-Instituts an.

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Sogenannte "Kreidezähne" - hier sind Vorderzähne eines Kindes betroffen. Aufgrund der Farbveränderungen und dem Einbruch der Oberfläche ist die ästhetische Beeinträchtigung deutlich erkennbar.

Berlin. Zahnärzte warnen vor sogenannten Kreidezähnen bei Kindern. Bei dieser Erkrankung reagieren Backenzähne, aber auch Frontzähne, empfindlich auf Hitze, Kälte oder chemische Reize.

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Besonders schnell erhitzen sich Kleinwagen in praller Sonne.

Tempe. Jedes Jahr sterben kleine Kinder und auch Haustiere, die in überhitzten Autos alleine gelassen wurden. Wie das passieren kann, haben US-Forscher im heißen Arizona nachgemessen.

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Ein gezähmter Fuchs auf dem Gelände einer Fuchs-Farm nahe Akademgorodok in Nowosibirsk.

Nowosibirsk. Unglaublich niedlich sind die Füchse, die sibirische Forscher in einem weltweit einmaligen Experiment schaffen. Sie haben geflecktes Fell, sind lebenslang verspielt, wedeln mit dem Schwanz - so wie Hunde das tun. Eine spezielle Fuchs-Eigenheit bleibt jedoch erhalten.

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Beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht konkurrieren mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland.

Darmstadt. Mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland konkurrieren beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht.

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Ein Gesundheitsarbeiter bereitet in Mbandaka, im Kongo bei einer Impfkampagne eine Ebola-Impfung vor.

Genf. Im Wettlauf gegen die Zeit versuchen die Behörden im Kongo den Ebola-Ausbruch einzudämmen. Auch Nachbarländern rüsten sich. Doch die Gefahr einer Ausbreitung ist groß - gerade in der Millionenstadt Mbandaka. Dort haben mutmaßliche Patienten eine Klinik verlassen.

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Wenn Fett, Fleischsaft oder Öl in der Glut verbrennen, entstehen Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe, steigen dann im Rauch hoch und lagern sich auch auf dem Grillgut ab.

Guangzhou. Es wird Sommer und man riecht es: Grillgeruch ist unverwechselbar. Der Rauch hat aber auch seine Tücken.

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Ein etwa einjähriger Waran im Tierheim Süderstraße in Hamburg.

Hamburg. Der Handel mit Wildtieren im Internet boomt. Zu diesem Schluss kommen die Tierschützer vom International Fund for Animal Welfare (IFAW).

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Der deutsche Astronaut Alexander Gerst bei seinem Abschlusstraining im russischen Star City.

Baikonur. Zwei Wochen vor dem Flug des deutschen Astronauten Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation (ISS) haben russische Techniker auf dem Weltraumbahnhof Baikonur Gersts Raumschiff betankt.

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Mitarbeiter des Gesundheitswesens ziehen Schutzausrüstungen an. Im Kongo sind inzwischen Dutzende Menschen an dem gefährlichen Ebola-Virus erkrankt.

Goma. Der Kongo hat nun 28 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus bestätigt. Bislang gebe es 51 Verdachtsfälle, bei 28 sei der Krankheitserreger nachgewiesen worden, hieß es in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung des Gesundheitsministerium.

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Eine NASA-Illustration zeigt die sogenannten „Trojan asteroids”, die auf der Umlaufbahn des Jupiters in derselben Richtung kreisen.

London/Nizza. Dieser Asteroid ist anders. Er umkreist unsere Sonne als eine Art Geisterfahrer. Und kommt von einem anderen Stern. Eine einmalige Entdeckung.

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Eisschollen türmen sich auf der Donau bei Vilshofen.

München/Bremerhaven. Die Donau friert seit rund 70 Jahren kaum noch zu. Grund dafür seien die steigenden Winter- und Wassertemperaturen in Mittel- und Osteuropa, erklärte Monica Ionita, Klimaforscherin am Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven.

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Ein Schimpanse sitzt im Zoo von Singapur auf einem Stein. In Tansania hatten Forscher Mikroben von 41 Schimpansen-Nestern gesammelt und untersucht.

Raleigh. Affen lausen sich gegenseitig, haben Flöhe und Zecken. Strotzen die Blätterbetten von Schimpansen dann vor Kleingetier und Schmutz? Forscher haben nachgeschaut.

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Bereits zum neunten Mal soll am 20. Mai 2018 der private Raumfrachter „Cygnus” zur ISS starten.

Washington. Bereits zum neunten Mal soll am Sonntag der private Raumfrachter „Cygnus” zur ISS starten. An Bord ist wie immer Nachschub, aber diesmal auch ein ganz besonderes Experiment: Mit dem „CAL”-Labor soll der kälteste Punkt im ganzen Universum geschaffen werden.

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Seit März 2017 ist es gesetzlich möglich, dass Patienten im Einzelfall Cannabis auf Rezept bekommen.

Berlin. Ein altes Heilmittel aus der Natur, das kann nur gut sein: Diese Vorstellung wollen Experten gut ein Jahr nach der Freigabe von medizinischem Cannabis korrigieren. Sie gehen auch kritisch mit den politischen Entscheidungen zum Thema ins Gericht.

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Allein in Deutschland gelten 55 Prozent der fast 600 Wildbienenarten als gefährdet.

Hannover. Summ, summ, summ, Bienchen summ' herum - oder eben nicht mehr. Viele Bienenarten sind gefährdet. Das hat nicht nur Folgen für die Natur. Auch wir sind auf die Bienen angewiesen.

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Der bei Jerusalem gefundene gespaltene Schädel könnte ein Hinweis auf einen uralten Fall von Blutrache unter Beduinen sein.

Tel Aviv. Israelische Forscher haben in einer Höhle in den Jerusalemer Bergen einen gespaltenen Schädel und Knochen einer Hand gefunden. Sie deuten dies als frühesten Hinweis auf einen konkreten Fall von Blutrache unter Beduinen, wie die israelische Altertumsbehörde mitteilte.

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