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Eintracht Frankfurt: DFB-Pokal: Eintracht will jetzt über Schalke nach Berlin

Das schwerste Los blieb der Frankfurter Eintracht erspart, das erwünschte Heimspiel aber zog Andreas Köpke seinem früheren Verein auch nicht aus der Trommel: Im Halbfinale des DFB-Pokals tritt die Eintracht nun am 17. oder 18. April bei Schalke 04 an.

Das schwerste Los blieb der Frankfurter Eintracht erspart, das erwünschte Heimspiel aber zog Andreas Köpke seinem früheren Verein auch nicht aus der Trommel: Im Halbfinale des DFB-Pokals tritt die Eintracht nun am 17. oder 18. April bei Schalke 04 an. Rekordmeister und Rekordpokalsieger Bayern München bekommt es bei der letzten Etappe auf dem Weg zum Finale in Berlin am 19. Mai mit Bayer Leverkusen zu tun. „Egal gegen wen, egal wo. Unser Ziel bleibt das gleiche: Berlin“, sagte der Frankfurter Sportvorstand Fredi Bobic am Sonntagabend nach der Auslosung in der ARD-Sportschau – mit Bundestorwarttrainer Köpke als Losfee, der einst selbst bei der Eintracht zwischen den Pfosten stand. Dieses Unterfangen wäre gegen die favorisierten Bayern wohl fast aussichtslos gewesen.

Auch nach Gelsenkirchen reisen die Frankfurter eher als Außenseiter. In der vergangenen Saison indes gewann man beide Begegnungen mit 1:0, und beim letzten Treffen in Frankfurt kurz vor Weihnachten kassierte man erst in letzter Sekunde den 2:2-Ausgleich. „Natürlich hätten wir gerne ein Heimspiel gehabt“, sagte Trainer Niko Kovac. „Aber im letzten Jahr haben wir im Halbfinale auch ein schweres Auswärtsspiel gehabt.“ Damals setzte sich die Eintracht in Mönchengladbach im Elfmeterschießen durch und verlor das Finale nur knapp mit 1:2 gegen Dortmund. „Schalke hat eine Topmannschaft“, ergänzte Kovac. „Aber wir sind auswärts gut drauf und positiver Dinge. Wir wollen das Pokalfinale erreichen.“ Die Eintracht hatte Mainz im Viertelfinale am Mittwoch mit 3:0 geschlagen, Schalke den VfL Wolfsburg mit 1:0. red

Artikel vom 12.02.2018, 03:30 Uhr (letzte Änderung 12.02.2018, 10:21 Uhr)

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