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Eintracht Frankfurt: Randale auch mit Eintracht-Fans?

Frankfurt. 

Am frühen Donnerstagabend möchte Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund sein ramponiertes Ansehen wieder ein bisschen aufpolieren und mit einem Erfolg im Hinspiel gegen Atalanta Bergamo einen großen Schritt Richtung Einzug ins Achtelfinale der Europa League machen. Doch das Spiel zwischen dem BVB und den Norditalienern ist nur auf den ersten Blick ein gewöhnliches Europapokalmatch. Freundschaften in der Hooligan- und Ultra-Szene sorgen dafür, dass Bundes- und Landespolizei vor einer großen Bewährungsprobe stehen in der Ruhrgebietsstadt.

Der Hintergrund: Vor allem gewaltbereite Fan-Gruppierungen von Bergamo und Eintracht Frankfurt pflegen seit vielen Jahren eine stabile Verbindung. Das trifft auch auf die Koalition zwischen Hooligans und Ultras des BVB und des 1. FC Köln zu. Alle vier Szenen haben einen großen Anteil an gewaltbereiten Fans.

Am vergangenen Samstag gab es sozusagen das Vorspiel. Zunächst am Bahnhof von Kelsterbach, später – nach dem Spiel im Waldstadion – im Mainzer Bahnhofsviertel trafen Frankfurter und Kölner aufeinander. Aufseiten der Rheinländer sollen Dortmunder mitgemischt haben. Beide Aktionen waren abgestimmt.

Bereits beim Gruppenspiel von Atalanta beim englischen Traditionsverein FC Everton im vergangenen November war es zu Ausschreitungen gekommen. Unter den Festgenommenen waren auch acht Frankfurter Hooligans.

(fri)

Artikel vom 14.02.2018, 03:30 Uhr (letzte Änderung 04.03.2018, 03:34 Uhr)

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